
Vom 08. Bis 15. März 2026 war wir, eine Gruppe aus Kosmetikerinnen, Friseurinnen und zwei Lehrerinnen, in Valencia/Spanien, um unsere Partnerschule IES la Vereda in La Poble de Vallbona zu besuchen.
Die Woche war angefüllt mit beruflichen und kulturellen Aktivitäten. Gemeinsam mit den spanischen Auszubildenden wurden Haare gewaschen und mit verschiedenen Werkzeugen gestylt, Haarcolorationen am Puppenkopf geübt, Gesichtsreinigungen durchgeführt, Nail-Art-Techniken erprobt, Maniküre und Pediküre durchgeführt und ein besonderes Make-up erstellt, bis hin zur Demonstration verschiedener Techniken aus der Maskenbildnerei, um blutende Wunden nachzubilden. Dafür stellten sich die beiden Gruppen gegenseitig als Modell zur Verfügung. Für den Austausch wurden die Englisch- und Spanischkenntnisse aktiviert, was wunderbar funktionierte.







Das kulturelle Programm bot die „Fallas“, das traditionellen Frühjahrsfest in Valencia, mit täglichem Feuerwerk und lauter Knallerei. Passend dazu besuchten wir das Fallas-Museum. Das Fest bot eine sehr gute Gelegenheit, die traditionellen valencianischen Frisuren und Kostüme zu begutachten, da viele Frauen auf den Straßen diese Tracht trugen. Stadterkundungen mit dem Besuch der Markthalle, dem Aufstieg auf eines der Stadttore sowie Erdmandelmilch in der traditionellen „Horchateria“ durften nicht fehlen. Zum Abschluss ging es zur Strandpromenade und auf der kulturellen Stadtrallye wurden noch einmal die bedeutendsten Orte in Valencia besucht, von der Innenstadt bis hin zur „Ciutat de les Arts i les Ciències“.






Zitate von Schülerinnen:
„Dankeschön für jeden Moment, den ich mit euch erleben durfte auf dieser Reise.“
„Ich bin glücklich, dass ich mitkommen durfte, ich werde es extrem vermissen.“
„Die Zeit auf dieser Reise mit euch war besonders. Danke für all die schönen Momente.“
„Mir hat alles an der Reise gefallen. Es war schön, eine andere Art von Schule und das Erarbeiten von Aufgaben kennenzulernen. Es war auch cool, sich mit anderen zu verständigen, in einer anderen Sprache und mit Händen und Füßen. Die Stadt war atemberaubend. Viele Leute, schöne Erfahrung und somit auch Erinnerung.“


