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Gleichstellungsbeauftragte

Die Gleichstellungsbeauftragten der BBS Springe stellen sich vor!

Wir beraten Sie gern!

  • Wir beraten und unterstützen die Kolleginnen und Kollegen und sind in Entscheidungen der Schulleitung beratend eingebunden.
  • Wir achten auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und unterstützen die konkrete Umsetzung dieser Thematik an unserer Schule.
  • Wir sind beratend bei Beförderungen und Einstellungsgesprächen beteiligt.
  • Wir achten auf die Umsetzung des Gleichstellungsplans und die Erreichung der festgesetzten Ziele.
  • Wir bieten Gespräche und Informationen zu folgenden Themen:
    • Teilzeitbeschäftigung und Ausgleichsregelungen für Beschäftigte in Elternzeit
    • Beurlaubung/ Sonderurlaub
    • Stundenplan- und Pausenregelungen

Frau Lemmer

Frau Schäder

Grundlage unserer Tätigkeit ist das neue Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz (NGG), welches am 01.01.2011 in Niedersachsen in Kraft getreten ist. Das Gesetz modernisiert und verbessert die Bestimmungen des 16 Jahre alten Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes vom 15.6.1994.

Es gibt einige wesentliche Neuerungen, die hier kurz dargestellt werden:

Die Vorschriften über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhalten einen neuen Stellenwert.
Das Gesetz greift zahlreiche erfolgreiche Aspekte der Fortbildung von Teilzeitbeschäftigten und Beurlaubten auf.

Zu dauerhaft gleichen Chancen im öffentlichen Dienst für beide Geschlechter wird man nur gelangen, wenn sich neben den Frauenrollen auch die Männerrollen ändern. Deshalb verpflichtet das Gesetz die Dienststellen, auch auf den Abbau der Unterrepräsentanz von Männern hinzuwirken.

Die Vorschriften über den Gleichstellungsplan verwirklichen das moderne Führungskonzept des Führens mit Zielvereinbarungen. Die Dienststelle selbst setzt sich das Ziel, zu dem sie innerhalb der drei Jahre Geltungsdauer des Plans gelangen will.

Quelle: www.ms.niedersachsen.de

Die Gleichstellungsbeauftragten an den BBS Springe

Ein kurzer Rück- und Ausblick

Erste Anfänge: Renate Menz (†) und Wilma Wübbena

(1998 bis 2006)

Die “Patinnen” der Schule sollten sich beim (männlichen)Kollegium entschuldigen für ihr Engagement!

Wilma Wübbena

Renate Menz (†), später Edda Mahler und Christel Cordes

bis 2008

Ich war die Vertretung und zu der Zeit war dieser Posten unbeliebt. Heute ist es sicher besser.

Edda Mahler
Cordes

Wir haben darauf geachtet, dass interne Fortbildungen speziell für Kolleginnen in der Schule angeboten werden- z.B. Excel, PowerPoint. Weiterhin ging es darum, Frauen zu motivieren, sich für Beförderungsstellen zu bewerben.

Christel Cordes

Dorothea Falkenreck (2008 bis 2017) und Sabine Stahl (2008 bis 2010) später Anika Hohls-Hellmann

ab 2013

Die Zeiten haben sich wirklich geändert, gemeinsam haben wir einiges erreicht!

Eine sehr spannende und interessante Aufgabe, die zeitaufwändig war, aber immer Spaß gemacht hat. Ich hatte die Chance, vor allem in den letzten zwei Jahren, viele der neuen jungen Kolleginnen und Kollegen schon in den Vorstellungsgesprächen kennen zu lernen. Mir war es wichtig, die jungen Kolleginnen zu ermutigen, auch für sich selbst zu sorgen. Ich hoffe mit meiner Tätigkeit etwas zum Gelingen der Arbeitsbedingungen und der Gestaltung einer angenehmen Arbeitsatmosphäre an den BBS Springe beigetragen zu haben.

Dorothea Falkenreck

Die Tätigkeit als Gleichstellungsbeauftragte hat mir interessante Einblicke in Personalmanagement und rechtliche Aspekte des Schulbetriebes ermöglicht. Ich als vollberufstätige Familienmanagerin habe immer ein Augenmerk auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf und somit auch work-life-balance. Besonders gut finde ich, dass die BBS Springe eine Kinderbetreuung bei Konferenzen anbieten.

Anika Hohls-Hellmann

Aufgaben und Tätigkeiten:

  • Mitwirkung bei der Erstellung des 1. und 2. Stufen-/Gleichstellungsplans nach NGG
  • Mitwirkung bei der Erstellung von schulinternen Regelungen für Teilzeitbeschäftigte, Interessenvertretung der Lehrkräfte gegenüber der Schulleitung
  • Durchführung von Frauenversammlungen
  • Frauenstammtisch und Frauenfrühstück
  • Organisation von Kinderbetreuungen während Konferenzen und Schulveranstaltungen
  • Beratung von Frauen bezüglich Schwangerschaft, Mutterschutz und Elternzeit
  • Beteiligung bei Einstellungen und Beförderungen